phoeniX' tear

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Musik




..spielt eine sehr große Rolle in meinem Leben. Es gibt Musik zum Chillen, zum Bangen, zum Träumen, für Depris, für Aggressionen abbaun, Musik für die Bühne und fürs Lagerfeuer, für allein, zu zweit oder zu mehreren. Musik gibt es eigentlich für alles, oder besser, es gibt fast für alles eine Musik. Grad läuft Trivium - Rain. Metal. (für alle dies nicht wissen, ich BIN Metaller^^ aber ein vielseitiger :-P)
Ich möcht mich jetzt eigentlich nicht über Musikstile pro und con verbreiten, zumindest nicht zu sehr über Abneigungen oder so.
Was eigentlich wichtig ist an Musik ist dass sie einem gefällt.
Dass da jeder andere Vorlieben hat is nur natürlich, und solang mich niemand nervt mit "meine Musik ist TRUE, deine ist doch nur Krach/Müll/Geschrei/Scheiße" hab ich auch überhaupt kein Problem damit.

Es ist ja nun wirklich nciht so als ob mein Musikgeschmack sich nicht entwickelt hätte. Obwohl ich irwie mit irgendwelcher Musik aufgewachsen bin, hatte ich lange überhaupt keinen Musikgeschmack. Als er sich dann im zarten Alter von - sagen wir 9 bis 14 - entwickelte, begann es kreuz und quer durch Genres und Subgenres - es war mir schnurze^^
Doch muss man reumütig zugeben, dass das nicht ohne Auswirkungen auf die Qualität der Musik blieb. Was da zum Teil durch meinen CD-Player dudelte würd ich heute freiwiliig nicht mehr da rein tun^^
Erstaunlich eigentlich, dass meine erste CD von den Ärzten war - 13. Dann irgendwas, irgendwann mal Bon Jovi - Crush. Aber immer noch kein definierter Musikgeschmack, wobei man sagen kann, dass mich ausser Melodie oder "das hört mein Kumpel" Doch immer mehr mitreißende, rockige Musik beeinflusste.
Ich musste schon Kritik dafür einstecken, dass ich viele Vorlieben einfach von Freunden übernommen hab, aber so entwickelt sich meiner Ansicht nach einfach der Mensch. Inzwischen bin ich aber durchaus zu eine, "eigenen" Musikgeschmack gekommen^^

Laufend: immer noch Trivum, irgend ein anderes Lied. Musikgeschmack, ach ja. Ich würd ja sagen: Metal^^
Aber auch leichtere Sachen gefallen mir teilweise, und wie gesagt... es liegt mir fern irgendwelche VORURTEILE gegenüber Leuten mit anderen Musikgeschmäckern zu haben... ich doch nicht =)

Noch ein, zwei Worte (ich Lügner!) zu meiner Karriere als Gitarrist. Ich hatte schon früh eine Klampfe, nicht dass da großartig viel gelaufen wäre in Richtung Virtuosität oder Technik, doch die erste Berührung mit dem Instrument erfolgte in der dritten Klasse, glaub ich. Dann stand das Ding viele Jahre einfach rum. und wurde vielleicht alle Jahr mal rausgeholt um die drei kümmerlichen Akkorde zu klampfen die ich drauf hatte^^
Doch irgendwann entdeckte ich meine Begeisterung für gitarrenähnliche Instrumente. E-Bass zunächst, um genau zu sein. Während einer Chorfahrt, bei der wir eine Band dabeihatten. Der Traum vom Bassist war geboren. Also vergewaltigte ich meine Gitarre, stimmte sie auf H (5 Halbtöne tiefer!) und tat so als würde ich Bass spielen. Irgendwann hatten meine Eltern ein erbarmen und sagtem - Junge, nimm Unterricht. Dumm nur, dass E-Bass-Lehrer in unserem Umkreis eher selten waren. Nicht vorhanden, eigentlich. Und so kam es, dass ich mehr aus Verlegenheit um einen Basslehrer, im Frühling des Jahres 2005 mit dem E-Gitarre spielen begann. Muss anfangs(?) ein Horror für die Nachbarschaft gewesen sein, aber inzwischen haben sie sich dran gewohnt (oder meine Eltern bestechen sie, damit sie nix sagen^^)
Verdammt bald dann, im Herbst, wurde ich gefragt ob ich nicht in einer Band mitspielen wolle. In die Schulbigband hatte ich mich da schon beworben, und ich dachte: Warum nicht auch was anderes als Jazz? Und so wurde ich Gründungsmitglied der "Randy Louts", wie uns unser Schlagzeuger namentlich strafte^^. Mit der Band entwickelte ich mich, und am 24.7.06 hatten wir dann unseren ersten Auftritt, am Sommerfest des MTG. Wir sind immer noch keine Weltklasseband geworden, aber es war trotzdem toll.^^ Und nun proben wir wieder, werden (hoffentlich!) immer besser und fangen an unsere eigenen Songs zu schreiben. Und irgendwann rocken wir wieder. Bestimmt.

Update 2007:
Schon seit Dezember 2006 gibt es die "Randy Louts" nun nicht mehr. Der Grund waren persönliche und musikalische Differenzen wie es so schön heißt. Sie veranlassten mich die Band zu verlassen, die mangels Saitenzupfern (sowohl der 2. Gitarrist und der Bassist stiegen kurz nach mir aus) aufhörte Band zu sein.
So bleibt die Erinnerung an eine manchmal schwierige aber trotzdem tolle Zeit. Und tot sind wir ja alle nicht, man wird sicher noch von uns hören (und wenns nur die Nachbarn sind :D )



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